Biografie

Seit 1993 rocken die CELLOPHANE SUCKERS quer durch Europa. Etliche Touren und Gigs mit den DIRTYS, NEW BOMB TURKS, ONYAS, EGOS, HIVES, ZEKE, HELLACOPTERS, TURBONEGRO, SONNY VINCENT, MURDER CITY DEVILS, GLUECIFER oder ihren Buddies den MOORAT FINGERS, DUMBELL, JET BUMPERS, DIRTSHAKES haben die die fünf Kölner Hauke (Guitar), Jan (Bass, Vocals), Chris (Drums), Mattes (Guitar), Lyle (Piano) mit ihrem im Berliner Exil lebenden Sänger Sven absolviert.
Ach ja, mit den BACKWOOD CREATURES spielten die Suckers nicht nur die ein oder andere Show im Club nebenan, sondern auch bei Stefan Raabs Pro Sieben Sendung „TV Total“, bei welcher der erste offizielle Punk-Rock Band Contest veranstaltet wurde. Von beiden Bands arbeitet ein Member für Mr. Raab, Hauke bei den Suckers. Nicht des Geldes wegen, sondern alleine wegen der Tatsache, dass System von innen heraus zu stürzen, Punk Rock eben. Als sich die Möglichkeit bietet, vor einer breiteren Masse zum Affen gemacht zu werden, sagen sie zu. Die CELLOPHANE SUCKERS kamen, sahen und siegten, natürlich, und erhielten als Preis einen Auftritt beim Hurricane Festival, eines des größten deutschen Open Air Festivals.
Ende 2007 dann endlich werfen die Suckers den Motor noch mal so richtig an und stehen im Dezember wieder in Original-Besetzung auf der Bühne und schwitzen & rocken als ob es keine Pause gegeben hätte. Im Mai 2008 erschien auf High Noon Records mit "Bonjour mon capitaine" das fünfte Album – als LP-only Release. Understatement pur !
Anfang 2009 klappt Lyle Muckleburger die Orgel zu - der Tinitus hat gesiegt. Doch die Suckers rocken mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug weiter. Man nutzt die Zeit zum Songschreiben und im November 2009 spielen die Suckers eine Tour in Frankreich. Das französische Publikum liebt die Suckers und schenkte Ihnen reichlich von Ihrem Nationalgetränk ein. Diese werden von da an zu großen Rotweinfans, was die Kreativität bekanntlich ja noch ankurbelt.
Im Frühjahr 2010 werden die noch jungen Songs zur Vollendung gebracht. Nicht zwei Jahre in amerikanischen Eichenfässern sondern an nur zwei Wochenenden im Juni 2010 werden 15 Tracks im BeXs Studio in Köln aufgenommen. Die Devise dabei: Maximal drei Takes. Man verspricht sich dadurch maximales Live-Gefühl. Eine in sich geschlossenere, ausgereifte, abwechslungsreichere Scheibe hat es bis dato von den Suckers nicht gegeben. Für eine Reihe der Songs gilt Mittanzpflicht („4 Letter Love“) mit reichlich Sixties-Garagenflair („Shine On“). Die dunkle Seite nach brachialer Stooges-Manier („Destroyed“, „Life ain‘t easy“) oder nach monströser Psychadelic-Rock-Totschläger-Art („Hypnotized & Paralyzed“) kommt nicht zu kurz. Als wäre das nicht genug, gibt‘s zwischendurch auch richtig was auf‘s Maul („Ragdoll parade“). Wem das immer noch nicht abwechslungsreich genug ist, der freut sich sicher auf die Hommage an Australiens bester R‘n‘R-Combo, die ONYAS ( „Hit you up the guts“) und einer eigenen Interpretation von dem Stones Klassiker „Jivin‘ Sister Fanny“.

Es gibt keine Schublade die bedient werden muss - hauptsache es rollt, hauptsache es rockt, hauptsache es hat Soul!! Geschwitzt, gerockt und geliebt wird also mehr denn je auf dem sechsten Longplayer der CELLOPHANE SUCKERS...

 

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